Zertifizierte Fortbildungen

Zusätzlich zu den Aus- und Weiterbildungsgängen in Verhaltenstherapie organisiert das IVV regelmäßig bei den Kammern zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen (z.B. Sondercurricula, Workshops und Vorträge) zu aktuellen Themen der Psychotherapie.

Freitagsvorträge

Regelmäßig freitags finden die sogenannten Freitagsvorträge des IVV statt. Renommierte Expertinnen und Experten der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie referieren zu aktuellen Fragen des Fachs – aus wissenschaftlicher aber ebenso aus praktischer Perspektive. Damit verbinden sich in den Freitagsvorträgen zwei wichtige Zielsetzungen des IVV: die Ausbildung von PsychotherapeutInnen sowie die Förderung wissenschaftlicher Neuentwicklungen.
Hier können Sie eine Übersicht über die Vorträge im Jahr 2019  herunterladen (hervorragend zum Ausdrucken und Aushängen geeignet). Ebenso stellen wir Ihnen die Übersichten vergangener Jahre (2008, 2009, 2010,2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018) zur Verfügung. Nähere Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier. Die Freitagsvorträge sind mit jeweils 3 Fortbildungspunkten zertifiziert. 

Weitere Fortbildungsangebote

  • IVV Sondercurriculum „Motivational Interviewing 2019/2020″. Ärzte und Psychologen mit Interesse an patienten­zentrierter Verän­derungsbe­ratung und Suchtbehandlung.
    Motivational Interviewing  (MI) ist ein zugleich patientenzentriertes und direktives Verfahren. Sein Ziel: Menschen zu motivieren, problematische Verhaltensweisen verändern zu wollen. Motivational Interviewing hat sich vor allem in der Suchttherapie als äußerst wirk­sam erwiesen. In den vergangenen Jahren wurde der Anwendungsbereich zunehmend ausgeweitet und MI wird nun auch in der HIV-Prävention, Bewährungshilfe, bei Sexual­delikten, Störungen im Kindes- und Jugend­alter, Anorexia nervosa, Adipositas, Diabetes und weiteren Störungsbildern erfolgreich eingesetzt. Im Marburger Curriculum 2017 werden an drei Wochenenden (11.+12.10.2019, 15.+16.11.2019, 10./11.01.2020) die grundlegenden Prinzi­pien und Techniken des Motivational Inter­viewing vermittelt und eingeübt. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zur Workshopreihe. Anmeldeschluss ist der 31. August 2019.
  • Workshop „Einführung in die Schematherapie und Fallkonzeptualisierung“ für Ärzte und Psychologen mit Interesse an Schematherapie. Bei der Schematherapie nach Young (2005) handelt es sich um ein integratives Therapiekonzept zur Behandlung chronischer psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen. Schematherapie vereint Elemente der Gestalttherapie, der Bindungstheorie, psychoanalytische Sichtweisen und kognitive Verhaltenstherapie und zielt auf eine ganzheitliche Verbesserung der Symptomatik. In dem Workshop am 09. und 10. August werden die Grundlagen der Schematherapie vermittelt. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Curriculum. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, letzter Termin für Ihre verbindliche Anmeldung ist der 1. Juli 2019.

Abgeschlossene Fortbildungen

  • IVV Sondercurriculum 2017: „Motivational Interviewing 2017″ Ärzte und Psychologen mit Interesse an patienten­zentrierter Verän­derungsbe­ratung und Suchtbehandlung.
    Motivational Interviewing  (MI) ist ein zugleich patientenzentriertes und direktives Verfahren. Sein Ziel: Menschen zu motivieren, problematische Verhaltensweisen verändern zu wollen. Motivational Interviewing hat sich vor allem in der Suchttherapie als äußerst wirk­sam erwiesen. In den vergangenen Jahren wurde der Anwendungsbereich zunehmend ausgeweitet und MI wird nun auch in der HIV-Prävention, Bewährungshilfe, bei Sexual­delikten, Störungen im Kindes- und Jugend­alter, Anorexia nervosa, Adipositas, Diabetes und weiteren Störungsbildern erfolgreich eingesetzt. Im Marburger Curriculum 2017 werden an drei Wochenenden ( 24.+25. März, 5.+6. Mai, 9.+10. Juni) die grundlegenden Prinzi­pien und Techniken des Motivational Inter­viewing vermittelt und eingeübt. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zur Workshopreihe. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2017.
  • IVV Sondercurriculum 2016 „Marburger Curriculum Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP)“ für Ärztinnen, Ärzte, Psychologinnen, Psychologen und Angehörige anderer Heil- und Pflegeberufe, die mit chronisch depressiven PatientInnen arbeiten.
    CBASP ist der bislang einzige Psychotherapieansatz, der speziell für chronisch depressive Patientinnen und Patienten entwickelt wurde. CBASP-Therapien sollen Patienten u.a. dabei helfen, Konsequenzen des eigenen Verhaltens zu er­ken­nen, authentische Empathie für andere zu entwickeln, Strategien zu lernen, um eigene Probleme anzu­gehen und einen heilsamen Umgang mit früheren Trau­mata zu finden.
    Das Marburger Curriculum 2016 beinhaltet einen Einführungs-Workshop (11./12.02.2016), einen Aufbauworkshop (14./15.04.2016) sowei zwei Praxisworkshops (2./3.06.2016 und 13./14.10.2016). Die Workshops können einzeln oder zusammen belegt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldung muss bis spätestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn erfolgt sein. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Curriculum.
  • IVV Sondercurriculum „Marburger Schematherapie Curriculum“ für Ärzte, Ärztinnen, Psychologen und Psychologinnen mit Interesse an Schematherapie. Bei der Schematherapie nach Young (2005) handelt es sich um ein integratives Therapiekonzept zur Behandlung chronischer psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen. Schematherapie verbindet Elemente der Gestalttherapie, der Bindungstheorie und psychoanalytische Sichtweisen mit der kognitiven Verhaltenstherapie. Das Marburger Curriculum beinhaltete drei Basisworkshops, außerdem wurde ein Spezialworkshop „Schematherapie bei Borderline und Ängstlich-Vermeidender Persönlichkeitsstörung“ angeboten. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Curriculum.
  • IVV Sondercurriculum 2015: „„Marburger Curriculum Zwangsstörungen“ für Ärztinnen, Ärzte, Psychologinnen und Psychologen. Ein viertägiges Fortbildungscurriculum zur leitliniengerechten Behandlung von Zwangsstörungen. Das Curriculum beinhaltet drei Fortbildungstage zur Intensiven Exposition. An diesen Terminen werden Diagnostik und Ätiologie, Exposition bei Zwangshandlungen und Exposition bei Zwangsgedanken behandelt. Tag 4 des Curriculums ist der Schematherapie bei Zwangsstörungen gewidmet. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Curriculum.
  • IVV Sondercurriculum 2014: „Motivational Interviewing als Methode der Suchtbehandlung“. Motivational Interviewing (MI) ist ein zugleich patientenzentriertes und direktives Verfahren, das zum Ziel hat, die Eigenmotivation von Menschen zu erhöhen, problematische Verhaltensweisen zu verändern. MI hat sich vor allem in der Suchttherapie als äußerst wirk­sam erwiesen. In den vergangenen Jahren wurde der Anwendungsbereich zunehmend auf weitere Störungen ausgeweitet. Im IVV Sondercurriculum 2014 wurden an drei Wochenenden (14.+15. März, 2.+3. Mai, 13.+14. Juni) die grundlegenden Prinzi­pien und Techniken des Motivational Inter­viewing vermittelt und eingeübt. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Sondercurriculum.
  • Sonderworkshop „Marburger Schematherapie Curriculum 2013“. Bei der Schematherapie nach Young (2005) handelt es sich um ein integratives Therapiekonzept zur Behandlung chronischer psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen. Das Marburger Curriculum beinhaltete drei Basisworkshops und wurde am 7. Dezember 2013 mit einem Supervisions- und Praxistag abgeschlossen. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Workshop.
  • Sonderworkshop „Marburger Curriculum – Kognitive Verhaltenstherapie der Schizophrenie 2012“ für alle Fachkräfte, die therapeutisch mit schizophrenen Menschen arbeiten. Das Curriculum umfasste einen Einführungsworkshop, einen Aufbaukurs sowie einen Praxistag. Der Kurs konnte mit Zertifikat abgeschlossen werden. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Workshop.
  • Sonderworkshop „Marburger Curriculum zur Interpersonellen Psychotherapie (IPT) 2011“ für alle Fachkräfte, die therapeutisch mit depressiven Menschen arbeiten. Das Curriculum beinhaltete einen Einführungsworkshop am 29. und 30. April 2011, einen Aufbauworkshop am 1. und 2. Juli 2011 sowie einen Supervisionstag am 7. Oktober 2011. Es bestand die Möglichkeit zum Erwerb einer Zertifizierung in IPT nach den Vorgaben der International Society of Interpersonal Psychotherapy. Nähere Informationen zum Curriculum finden Sie hier.
  • Fortbildungsseminar „Diagnostik von Autismus-Spektrium-Störungen mit dem Autism Diagnostic Observation Schedule – Generic“ am 22./23.01.2010 sowie 27.03.2010. Das Seminar richtete sich an alle Berufsgruppen die mit der Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen zu tun haben; es wurde durchgeführt von Dr. phil. Inge Kamp-Becker und Dr. med. Mardjan Ghahreman. Nähere Informationen finden Sie hier
  • Workshop mit William Beardslee: „Prävention bei Kindern depressiv erkrankter Eltern“ am 20./21.03.2009. Ein Workshop in englischer Sprache zum Familieninterventionsprogramm von Prof. Beardslee für alle Berufsgruppen die mit psychisch kranken Eltern und deren Kindern arbeiten. Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Workshop.