„Marburger Curriculum – Zwangsstörungen“

IVV Sondercurriculum 2018: „„Marburger Curriculum Zwangsstörungen“ für Ärztinnen, Ärzte, Psychologinnen und Psychologen.
Die Workshopreihe „Marburger Curriculum Zwangsstörungen“ richtet sich auch dieses Jahr wieder an ÄrztInnen und PsychologInnen, die sich Kompetenzen in der Durchführung der „Intensiven Exposition“ bei Zwangsstörungen aneignen wollen. Das Marburger Curriculum beinhaltet vier Workshops: Diagnostik, Ätiologie und Pharmakologie von Zwangsstörungen am 08.09.18, Exposition bei Handlungszwängen am 22.09.18, Exposition bei Zwangsgedanken am 27.10.18 sowie am 24.11.2018 den Workshop Schematherapie bei Zwangsstörungen. Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum Curriculum ( pdf). Anmeldschluss: 1. September 2018.

Kontakt

Anja Schulze-Ravenegg
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Workshop Schematherapie 2019

Sonderworkshop für Ärzte und Psychologen mit Interesse an Schematherapie, am 9./10.08.2019

Workshop Einführung in die Schematherapie und Fallkonzeptualisierung für Ärzte und Psychologen mit Interesse an Schematherapie.

Bei der Schematherapie nach Young (2005) handelt es sich um ein integratives Therapiekonzept zur Behandlung chronischer psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen. Schematherapie vereint Elemente der Gestalttherapie, der Bindungstheorie, psychoanalytische Sichtweisen und kognitive Verhaltenstherapie und zielt auf eine ganzheitliche Verbesserung der Symptomatik.

In dem Workshop am 09. und 10. August werden die Grundlagen der Schematherapie vermittelt:

  • Schemata Modi und Copingstile
  • Schema- und Modusfragebögen / -inventare
  • Schemata und ihre Verbindung zu frühen Kindheitserinnerungen
  • Schematherapeutisches Fallkonzept / Moduskonzept
  • Wirksamkeitsfaktoren in der ST-Klärung von Zielen und Bedürfnissen
  • Einführung in Limited Reparenting
  • Typische Schemata von Therapeuten

Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Workshop.

Kontakt

Ilse Karem / Anja Schulze-Ravenegg
Tel.: 06421-586-6472 oder 06421-9830090
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„Marburger Curriculum – Motivational Interviewing“

Sonderworkshop für ÄrztInnen und PsychologInnen mit Interesse an patientenzentrierter Veränderungsberatung, Anmeldeschluss 31. August 2019

Wie motiviere ich »unmotivierte« Patienten?

Motivational Interviewing (MI) ist ein zugleich patientenzentriertes und direktives Verfahren. Sein Ziel: Menschen zu motivieren, problematische Verhaltensweisen verändern zu wollen. Motivational Interviewing hat sich vor allem in der Suchttherapie als äußerst wirk­sam erwiesen. In den vergangenen Jahren wurde der Anwendungsbereich zunehmend ausgeweitet und MI wird nun auch in der HIV-Prävention, Bewährungshilfe, bei Sexual­delikten, Störungen im Kindes- und Jugend­alter, Anorexia nervosa, Adipositas, Diabetes und weiteren Störungsbildern erfolgreich eingesetzt.

Im Marburger Curriculum 2019/2020 werden an drei Wochenenden (11.+12.10.2019, 15.+16.11.2019, 10./11.01.2020) die grundlegenden Prinzi­pien und Techniken des Motivational Inter­viewing vermittelt und eingeübt.

Das Curri­culum richtet sich an ÄrztInnen und PsychologInnen mit Interesse an patienten­zentrierter Verän­derungsbe­ratung und Suchtbehandlung.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zur Workshopreihe.

Kontakt

Anja Schulze-Ravenegg
Tel.: 06421-9830090
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Workshop Schematherapie 2020

Sonderworkshop für Ärzte und Psychologen mit Interesse an Schematherapie, 04-06.03.2020

Workshop Einführung in die Schematherapie und Fallkonzeptualisierung für Ärzte und Psychologen mit Interesse an Schematherapie.

Bei der Schematherapie nach Young (2005) handelt es sich um ein integratives Therapiekonzept zur Behandlung chronischer psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen. Schematherapie vereint Elemente der Gestalttherapie, der Bindungstheorie, psychoanalytische Sichtweisen und kognitive Verhaltenstherapie und zielt auf eine ganzheitliche Verbesserung der Symptomatik.

In dem Workshop werden die Grundlagen der Schematherapie vermittelt:

  • Schemata Modi und Copingstile
  • Schema- und Modusfragebögen / -inventare
  • Schemata und ihre Verbindung zu frühen Kindheitserinnerungen
  • Schematherapeutisches Fallkonzept / Moduskonzept
  • Wirksamkeitsfaktoren in der ST-Klärung von Zielen und Bedürfnissen
  • Einführung in Limited Reparenting
  • Typische Schemata von Therapeuten

Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer zum Workshop.

Anmeldeschluss ist der 07.02.2020.

Kontakt

Tanja Bolz
Tel.: 06421-58-65002
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